Fächerbaguette 

Zutaten:

2 große Tomaten
250 g Mozzarella
1 Ciabatta
1 Handvoll Basilikumblätter
3 EL Olivenöl
1 EL italienische Kräuter

Zubereitung:

  • Tomaten und Mozzarella in dünne Scheiben schneiden. 
  • Baguette vorsichtig quer einschneiden, dabei nicht durchschneiden. Dann mit Tomaten, Mozzarella und Basilikum füllen.
  • Olivenöl mit Kräutern und Knoblauch mischen und das Baguette damit einpinseln. Bei 200 Grad Umluft 10 Minuten backen. 

Ideal für ein Buffet.

Blätterteigschnecken mit Spinat und Feta

Zutaten:

2 Rollen Blätterteig (Fertigteig aus dem Kühlregal)
500 Blattspinat (TK)
3 EL Frischkäse natur
1 Packung Feta
eine Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
etwas Bratfett, Salz, Pfeffer und Muskat
1 Ei zum Bestreichen

Zubereitung:

  • Als erstes die Zwiebel klein schneiden und den Knoblauch hacken oder pressen. Beides mit etwas Bratfett in der Pfanne anschwitzen.
  • Nun den Blattspinat dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen. Vom Herd nehmen kurz abkühlen lassen.
  • In der Zwischenzeit den Feta klein schneiden.
  • Nun Spinat mit Frischkäse und Feta in den Mixer geben und pürieren. Flüssigkeit von der Masse abgießen.
  • Blätterteig ausrollen und mit der Spinatpaste bestreichen. Dann längs wieder einrollen.
  • Anschließend die Rolle in 1-2 cm dicke Stücke schneiden. Pro Rolle ca. 12 Stück.
  • Nun alle Schnecken mit der abgeschnittenen Seite nach oben aufs Backblech verteilen. Etwas Platz zwischen den einzelnen Stücken, da der der Blätterteig noch aufgeht.
  • Die Blätterteigschnecken nun mit Ei bestreichen und dann das Ganze in den vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Ober und Unterhitze) für ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene goldgelb backen.
  • Fertig sind die leckeren Blätterteigschnecken mit Spinat und Feta.

Ideal für ein Buffet.

Toastbrot-Pizza

Zutaten:

Toastbrot
Ketchup
Schinken
Champignons
Mais aus der Dose
Pizzagewürz
Reibekäse
Paprika
Tomate

Zubereitung:

  • Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Auf das Backpapier die Toastbrotscheiben legen, mit Ketchup bestreichen und mit Pizzagewürz würzen.
  • Jeweils mit Schinken, Champignons, Paprikastücken, Tomatenscheiben und Mais belegen und mit geriebenem Käse reichlich bestreuen.
  • Natürlich kann man auch andere Zutaten verwenden, die man gerade im Kühlschrank hat und aufbrauchen will und die man einfach mag :).
  • Die Pizza in den vorgeheizten Backofen schieben und bei 200 °C goldbraun backen.

Ideal für ein Buffet.

Kartoffelsalat mit Joghurt

Zutaten:

1,20 kg mittelgroße Kartoffeln (bevorzugt festkochende Sorte)
1 Bd. Schnittlauch
1 Bd. Radieschen
200 g Gewürzgurken + 4 EL Sud
400 g Joghurt (1,5 % Fett)
1 EL mittelscharfer Senf
Salz
frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

  • Ungeschälte Kartoffeln waschen, in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und aufkochen lassen. Sobald die Kartoffeln kochen, Hitze reduzieren und je nach Größe der Knollen 20-30 Minuten köchelnd garen.
  • In der Zwischenzeit Schnittlauch abbrausen, trockenschütteln und in feine Ringe schneiden. Radieschen putzen und in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Gewürzgurken fein würfeln. Joghurt mit Gurkensud, Senf, Salz sowie Pfeffer kräftig würzen.
  • Sobald die Kartoffeln gar sind bzw. sich mit einem Messer einfach einstechen lassen, diese abschütten und ein wenig auskühlen lassen. Noch heiße Kartoffeln pellen und in feine Scheiben schneiden.
  • Heiße Kartoffeln mit Gewürzgurken, Radieschen sowie vorbereitetem Dressing vorsichtig vermischen und 15 Minuten ziehen lassen. Schnittlauch untermengen und Salat ggf. nochmals mit Salz sowie Pfeffer abschmecken. Salat entweder bis zum Verzehr im Kühlschrank weiterhin ziehen lassen oder direkt lauwarm genießen.

Ideal für ein Buffet.

Osterurlaub in Österreich

Wir waren knapp zwei Wochen in Österreich zum Wandern. Das Salzburger Land ist wirklich schön und so früh, wie wir dort waren, kam uns auch kein Weidevieh in die Quere. So konnten wir den Hund auch viel freilaufen lassen. Der ist ein absolutes Phänomen. Die Strecke, die wir einmal laufen, läuft er bestimmt vier Mal, weil er immer vorläuft, ihm dann einfällt, er muss mal nach seinem Rudel schauen, dann wieder zurückkommt, um dann aber schnell wieder los zu rauschen, weil er als erster ankommen möchte.  Wo auch immer das sein mag. 😉 Die Berge und die Wälder sind sein Ding. Die Tage dort haben wir uns so eingeteilt, dass wir am Vormittag eine größere Tour gemacht haben. Und am Nachmittag sind mein Mann und ich meist allein losgezogen und haben noch einen Spaziergang in einem schönen Tal gemacht.

So kamen wir täglich auf Strecken von rund acht Kilometern. Es ist aber noch zu sagen, dass man die Höhenmeter dazu rechnen muss, denn kein Weg verlief dort eben und flach. Ein Ausflug führte uns zu einer Treppe, die mehr als 350 Stufen haben sollte. Meine beiden Männer sind samt Hund davon gestürmt. Ich habe mir meine Zeit genommen, tief Luft geholt und bin Stufe für Stufe gelaufen. In meinem ganz eigenen Tempo. Ich kam nicht drum herum, die Stufen zu zählen. So kam ich auf 464 Stufen, die ich bezwungen hatte und als ich oben ankam, brauchte ich kein Sauerstoffzelt. Wir hatten in Österreich wirklich eine schöne Zeit. Auch das Wetter hat uns nicht im Stich gelassen. In der gesamten Zeit hatten wir nur einen Regentag.

Schon in der Vorbereitung auf diesen Urlaub haben mein Mann und mein Sohn eine Liste aufgestellt, was sie unbedingt vor Ort essen wollten. Dazu gehörte ein Wienerschnitzel, Sachertorte, Kaiserschmarrn und einen Apfelstrudel.

Beim Apfelstrudel war ich dabei und er war großartig. Mich plagte danach allerdings ein wenig das schlechte Gewissen, eine solche Kalorienbombe verspeist zu haben. Was allerdings fast noch schlimmer war, war, dass ich ihn komplett aufgegessen hatte. Da wurde mir bewusst, dass meine Portionen doch schon wieder recht groß geworden sind. Erschreckend! Gut, danach plagt mich dann auch ein paar Bauchschmerzen – geschah mir recht.

Überhaupt ist mir aufgefallen, dass ich wieder viel häufiger esse. Ständig stecke ich mir irgendetwas in den Mund und selbst wenn es mir bewusst ist, kann ich damit nicht aufhören. Noch schlimmer ist, dass es sich dabei sogar (fast) immer um Süßigkeiten handelt. Ich habe die fruchtigen Mentos für mich entdeckt und die verdrücke ich, als wenn es kein Morgen mehr gebe. Auch mache ich das wieder heimlich, nur um nichts abgeben zu müssen. Das ist doch krank. Momentan kann ich das auch nicht stoppen. Mich wundert nur, dass ich zum Verbleib der vielen Mentos-Stangen noch nicht befragt oder angesprochen werde. Dieses, mein Verhalten, stört mich sehr, aber ich kann es gerade nicht ändern, obwohl ich mir doch sehr bewusst darüber bin. Schrecklich! Ich muss etwas tun, weiß aber nicht was.

Im Urlaub ist die Planung meiner Mahlzeiten überhaupt immer sehr schwierig. Oft sind wir gerade um die Mittagszeit unterwegs, da bleibt oft nur ein Fastfood-Restaurant übrig. Es ist mir allerdings nicht möglich, einen Burger zu essen, da ich das Brot der Buns nicht vertrage. Davon bekomme ich Bauchschmerzen und mir wird schlecht. Salate esse ich dort auch nicht mehr, denn das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier eine Unverschämtheit und schmecken tun Sie auch nicht. Der „Rasthof zum Goldenen M“ hat in seiner Speisekarte mittlerweile Wraps mit aufgenommen. Diese kann ich recht problemlos essen. Mit einem richtig guten Gefühl esse ich dort aber nie.

Auf der Heimfahrt haben wir dort auch wieder angehalten. Ich hatte diesmal nur überhaupt keine Lust auf einen Wrap und habe stattdessen ein Softeis mit Karamellsoße gegessen. Das war der größte Fehler, den ich machen konnte. Kaum hatte ich das Eis aufgegessen, bekam ich Bauchschmerzen und mir ging es überhaupt nicht gut. Mein Mann musste erst einmal weiterfahren, obwohl wir eigentlich einen Fahrradtausch machen wollten.

Wenige Kilometer später musste ich ihn darum bitten, an einem Rasthof anzuhalten. Es gibt für mich fast nichts schlimmeres, als eine öffentliche Toilette zu benutzen, diesmal blieb mir aber nichts anderes übrig. Ich habe es gerade noch rechtzeitig geschafft. Glück gehabt. Danach brauchte ich noch einen Moment, um mich zu sammeln, aber dann ging es mir wieder gut. DAS liebe Leute war der absolut klassische Fall eines Dumpings. So und nicht anders sieht er aus und macht sich bemerkbar. Wahnsinn! Brauch ich nicht noch einmal.

Das war mir eine Lehre.

Zu Hause habe ich es tatsächlich mal mit einem anderen Milcheis probiert und siehe da, mir ist das gleiche passiert. Daraus lerne ich, dass ich mich an Wassereis und Sorbet halten sollte. Milcheis scheint überhaupt gar nicht gut für mich zu sein. Milch hingegen geht, denn den Latte Macchiato vertrage ich ohne Probleme.

Meine Erfahrungen und Erkenntnisse haben mich jedenfalls dazu gebracht, darüber nachzudenken, wie viel Zucker ich so zu mir nehme und wie ich das reduzieren kann. Überall liest man von „Zuckerfrei-Challenges“. Das möchte ich auch probieren und deshalb werde ich meine eigene Challenge erarbeiten und starten. Ich weiß noch nicht ganz genau wie ich das anstellen werde, aber irgendwas werde ich da schon machen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Putzplan nach Räumen

Küche

  • Mülleimer leeren – nach Bedarf
  • Küchenhandtücher wechseln – alle drei Tage
  • Arbeitsfläche(n) reinigen – wöchentlich
  • Dunstabzugshaube – wöchentlich
  • Schrankoberflächen entstauben – wöchentlich
  • Regaloberflächen entstauben – wöchentlich
  • Fensterbretter entstauben wöchentlich
  • Brühgruppe des Kaffeevollautomaten reinigen – wöchentlich
  • Seifenspender auffüllen – wöchentlich
  • Waschbecken reinigen – wöchentlich
  • Fußböden saugen – wöchentlich
  • Fußböden wischen – wöchentlich
  • Handtücher waschen – alle zwei Wochen
  • Brillenputztücher waschen – alle vier Wochen
  • Fenster putzen – alle acht Wochen
  • Kühlschrank reinigen – alle acht Wochen

Badezimmer

  • Kosmetikeimer leeren – wöchentlich
  • Schrankoberflächen entstauben – wöchentlich
  • Regaloberflächen entstauben – wöchentlich
  • Fensterbretter entstauben wöchentlich
  • Seifenspender auffüllen – wöchentlich
  • Toiletten putzen – wöchentlich
  • Waschbecken reinigen – wöchentlich
  • Duschkabine reinigen – wöchentlich
  • Badewanne reinigen – wöchentlich
  • Fußböden saugen – wöchentlich
  • Fußböden wischen – wöchentlich
  • Spiegel putzen – alle zwei Wochen
  • Handtücher waschen – alle zwei Wochen
  • Brillenputztücher waschen – alle vier Wochen
  • Fenster putzen – alle acht Wochen
  • Badezimmerteppich waschen – einmal pro Quartal

Schlaf-/Kinderzimmer

  • Schrankoberflächen entstauben – wöchentlich
  • Regaloberflächen entstauben – wöchentlich
  • Fensterbretter entstauben wöchentlich
  • Fernseher entstauben – wöchentlich
  • Fußböden saugen – wöchentlich
  • Fußböden wischen – wöchentlich
  • Betten beziehen – alle zwei Wochen
  • Fenster putzen – alle acht Wochen
  • Bettmatratzen wenden – halbjährlich

Sonstige Räumlichkeiten

  • Esstisch abwischen – wöchentlich
  • Schrankoberflächen entstauben – wöchentlich
  • Regaloberflächen entstauben – wöchentlich
  • Fensterbretter entstauben wöchentlich
  • Fernseher entstauben – wöchentlich
  • Fußböden saugen – wöchentlich
  • Fußböden wischen – wöchentlich
  • Fenster putzen – alle acht Wochen

Wohnzimmer

  • Wohnzimmertisch abwischen – wöchentlich
  • Schrankoberflächen entstauben – wöchentlich
  • Regaloberflächen entstauben – wöchentlich
  • Fensterbretter entstauben wöchentlich
  • Fernseher entstauben – wöchentlich
  • Fußböden saugen – wöchentlich
  • Fußböden wischen – wöchentlich
  • Fenster putzen – alle acht Wochen
  • Glasvitrine entstauben – einmal pro Quartal

Garten

  • Rasenmähen – alle zwei Wochen

Ein Jahr Post OP

Vor einem Jahr habe ich einen Schritt gewagt, der mein Leben verändert hat.
Vor einem Jahr brachte ich 55 Kilo mehr auf die Waage.
Vor einem Jahr war ich unglücklich. Wobei ich das ein wenig differenzieren muss, denn ich war nur in Bezug auf mein Gewicht und mein Aussehen nicht glücklich, bzw. sehr belastet.
Und jetzt? Jetzt ist alles anders.
Ich habe ein gesundes Gewicht und einen gesunden BMI. Ich bin beschwingter und lebenslustiger. Ich habe viel mehr Freude, an allem. Klar, es ist (noch) nicht alles perfekt, aber muss es das sein? Wenn ich daran denke, dass ich vor einem Jahr noch Probleme hatte mit meiner Kondition bzw. ich kurz vor einer Diabetes stand und womöglich Tabletten gegen Bluthochdruck nehmen müssen, dann ist es jetzt perfekt.
Die dritte Blutuntersuchung nach der Operation stand an. Alle Werte sind im grünen Bereich, beziehungsweise so, dass sich keiner Sorgen um irgendetwas macht, weil es zu hoch oder zu niedrig ist. Mit meinen Ergänzungsmitteln bin ich super eingestellt. War der Vitamin D Wert bei der zweiten Blutuntersuchung etwas zu hoch, bin ich jetzt genau richtig eingestellt. Ich bin wirklich glücklich und zufrieden und auch erleichtert, denn die Thematik hatte bei mir vor der Operation tatsächlich einige Bedenken ausgelöst. Die Zahl der Tabletten und Kapseln, die ich jeden Tag nehme, ist doch recht hoch, aber mittlerweile komme ich sehr gut damit zurecht. Mein Mann fragte mich, ob ich denn noch immer die Erinnerungen brauchen würde, und ich bejahte das. Den Zeitplan und wann welche Tablette/Kapsel dran ist, kenne ich auswendig. Nur manchmal kommt es vor, dass ich die Uhr nicht im Blick habe. Wenn dann mein Handy diesen einen kleinen Ton von sich gibt, dann greife ich sofort zum richtigen Mittel und nehme es ein. Diese Erinnerungen sind schon noch ein sehr willkommenes Hilfsmittel.

Was mir und auch der Ärztin von der MIC etwas Sorgen macht, ist die dauerhafte Einnahme von Pantoprazol. Dies sollte eigentlich nicht mehr nötig sein nach einer Magenbypass-Operation. Ich muss gestehen, dass ich sie aus guter alter Gewohnheit nehme und mich nicht traue, sie abzusetzen. Kurz nach der Operation hatte ich das mal gemacht und ich hatte noch Sodbrennen und bekam Bauchschmerzen. Mein Arzt meinte, dass ich die Dosis für einen gewissen Zeitraum sogar noch erhöhen sollte, was ich tat, aber bislang habe ich es nicht geschafft, sie ganz wegzulassen. Da muss ich wohl mal meinen Mut zusammennehmen und es einfach wagen. Im schlimmsten Fall muss ich sie dann eben wieder nehmen, bzw. eine Magenspiegelung machen lassen – so die Ärztin. Aber wenn ich dieses Mittel auch noch absetzen könnte, dann wäre wieder etwas noch besser. Die Medikamente für die Schilddrüse haben sich leider nicht verändert. Hier dachte ich auch, dass sich durch den Gewichtsverlust eventuell etwas verbessern könnte, dem ist aber nicht so. Ist aber auch nicht so schlimm – Hauptsache, es verschlechtert sich nicht. Weiterhin werde ich von den Schwindelanfällen begleitet, die durch schnelle Lageänderungen hervorgerufen werden.
Hier bat mich die Ärztin weiterhin um Geduld, denn bei einer Abnahme von 55 Kilo braucht der Körper noch ein wenig Zeit, um sich daran zu gewöhnen.

Das finde ich so super interessant. Mein Bewusstsein bekommt alle Veränderungen mit – sieht und spürt sie, aber das Unterbewusstsein ist noch lange nicht so weit.
Das zeigt einem, dass man sich Zeit geben muss und soll. Die rasante, sehr bemerkenswerte Abnahme und die immer kleiner werdenden Zahlen auf der Waage sind nicht alles. So viel mehr hängt daran. Selbst wenn man gewisse Prozesse beschleunigen möchte, weil man ungeduldig ist, wird es nicht funktionieren, weil der Körper sich die Zeit nimmt und sich die Prozesse, die stattfinden, eben nicht beschleunigen lassen. Sie lassen sich durch bestimmte Dinge/Taten/Handlungen begünstigen, aber nicht beschleunigen und erzwingen.
Das muss ich mir immer wieder bewusst machen, denn ich bin die Ungeduld in Person und kann es kaum erwarten, bzw. fühlt es sich wie ein Rückschlag an, wenn mir mein Körper ein Zeichen gibt, das unerwünscht oder nicht mehr vorhanden zu glauben scheint. Plötzlich werde ich von der Realität dann nämlich wieder eingeholt und daran erinnert. Das ist nicht immer schön und zu verstehen, macht aber nichts, denn:
Es ist, wie es ist und daran lässt sich so einfach und spontan nichts ändern.

So bleibt es aber weiterhin spannend und ich freue mich darauf, was ich noch so für Überraschungen für mich auf Lager habe. 

😉 Ich muss es nur bewusst begleiten und wahrnehmen.

Sparplan für 1.040,00 Euro im Jahr

Lege Dir jede Woche 20,00 Euro zurück. So kommst Du am Ende des Jahres auf 1.040,00 eingesparte Euro.

Suche Dir dazu einen Wochentag aus, an dem Du immer 20,00 Euro in einen Umschlag steckt. Vorn auf den Umschlag schreibst Du dann das Datum. Oder aber Du listest bereits die Daten auf und kannst sie dann abhaken.

Um keine Woche zu verpassen, ist es hilfreich, wenn Du Dir eine Erinnerung im Handy erstellst und diese natürlich nicht ignorierst. 😉

Sparplan für 520,00 Euro im Jahr

Lege Dir jede Woche 10,00 Euro zurück. So kommst Du am Ende des Jahres auf 520,00 eingesparte Euro.

Suche Dir dazu einen Wochentag aus, an dem Du immer 10,00 Euro in einen Umschlag steckt. Vorn auf den Umschlag schreibst Du dann das Datum. Oder aber Du listest bereits die Daten auf und kannst sie dann abhaken.

Um keine Woche zu verpassen, ist es hilfreich, wenn Du Dir eine Erinnerung im Handy erstellst und diese natürlich nicht ignorierst. 😉

Sparplan für 700,00 Euro im Jahr

Woche 1               1,00 Euro
Woche 2               2,00 Euro
Woche 3               3,00 Euro
Woche 4               4,00 Euro
Woche 5               5,00 Euro
Woche 6               6,00 Euro
Woche 7               7,00 Euro
Woche 8               8,00 Euro
Woche 9               9,00 Euro
Woche 10          10,00 Euro
Woche 11          11,00 Euro
Woche 12          12,00 Euro
Woche 13          13,00 Euro
Woche 14          14,00 Euro
Woche 15          15,00 Euro
Woche 16         16,00 Euro
Woche 17          17,00 Euro
Woche 18          18,00 Euro
Woche 19          19,00 Euro
Woche 20         20,00 Euro
Woche 21          21,00 Euro
Woche 22          22,00 Euro
Woche 23          23,00 Euro
Woche 24          24,00 Euro
Woche 25          25,00 Euro
Woche 26          25,00 Euro
Woche 27          25,00 Euro
Woche 28          25,00 Euro
Woche 29          24,00 Euro
Woche 30          23,00 Euro
Woche 31          22,00 Euro
Woche 32          21,00 Euro
Woche 33          20,00 Euro
Woche 34          19,00 Euro
Woche 35          18,00 Euro
Woche 36          17,00 Euro
Woche 37          16,00 Euro
Woche 38          15,00 Euro
Woche 39          14,00 Euro
Woche 40          13,00 Euro
Woche 41          12,00 Euro
Woche 42          11,00 Euro
Woche 43          10,00 Euro
Woche 44             9,00 Euro
Woche 45             8,00 Euro
Woche 46             7,00 Euro
Woche 47             6,00 Euro
Woche 48             5,00 Euro
Woche 49             4,00 Euro
Woche 50             3,00 Euro
Woche 51             2,00 Euro
Woche 52             1,00 Euro