Reiseapotheke

Egal wohin man fährt, überall bekommt man eigentlich allgemeine Medikamente, Cremes, Salben und Pflaster.
Aber…wenn man eh alles zu Hause und auch noch Platz in Taschen und Koffern hat, kann man davon auch noch etwas mitnehmen, bevor man im Urlaub erst auf die Suche nach einer Apotheke gehen muss und wahrscheinlich die Dinge teuer kaufen muss.

  • (wasserfeste) Pflaster
  • Blasenpflaster
  • Creme bei Sonnenbrand
  • Desinfektionsmittel
  • Etwas gegen Übelkeit
  • Fieberthermometer
  • Hustenlöser
  • Hustenstiller
  • Insektenspray
  • Kühlkompresse
  • Medikamente gegen Durchfall
  • Nasentropfen
  • Ohrentropfen
  • Private Medikamente
  • Salbe für Insektenstiche
  • Schmerzgel
  • Schmerztabletten
  • Sonnencreme
  • Wundsalbe

Stärke Deine Willenskraft

Wie oft nimmt man sich vor, etwas zu ändern?
In meinem Fall, recht häufig.
Veränderungen aber können einem Angst machen. Und genau diese Angst verhindert oft das Durchhalten.
Wenn man sich allerdings etwas vornimmt, mit der Aussicht, dies nur 7 Tage in Folge zu machen, passt das schon eher in den Zeitplan und man ist eher geneigt, das mal auszuprobieren. Wenn man das also als eine Probe sieht, fällt es vielleicht etwas leichter, durchzuhalten und die Sache eventuelle noch mal zu verlängern.
Und so kann sich eine neue Routine entwickeln:
Wichtig ist, dass man in kleinen Schritten voran geht. Es kann sein, dass Dir viele Dinge von der Liste gefallen. Mehr Erfolg wird es haben, wenn Du Dir nur ein oder zwei Dinge, die kombinierbar sind, heraussuchst.
Dennoch freut es mich, wenn Dir all diese Vorschläge gefallen.

7 Tage in Folge…

… mind. 15 Minuten spazieren gehen
… mind. ein Kapitel in einem Buch lesen
… keine ungeplanten Ausgaben tätigen
… spätestens um 22 Uhr ins Bett gehen
… 3 Dinge aufschreiben, für die Du dankbar bist
… höchstens eine Stunde Bildschirmzeit (Handy)
… kein Social-Media-Konsum
… 5.000/7.000/10.000/12.000/15.000 Schritte pro Tag gehen
… eine kleine Sporteinheit (Yoga/Pilates)
… mind. 2 Liter Wasser trinken
… mind. 30 Minuten draußen verbringen
… nur Hauptmahlzeiten essen
… auf Süßigkeiten verzichten
… pro Tag 1x Gemüse essen
… pro Tag 1x Obst essen

Was man zu Hause machen kann

Es gibt einige Gründe, warum man mal eine Zeitlang zu Hause bleiben muss – Urlaub, Krankheit, Lockdown, schlechtes wetter, Planänderungen…
Dabei kann es schon mal passieren, dass einem die Decke auf den Kopf fällt.
Wer damit leben kann, ist das super und kann auch mal gut sein, aber wer damit nicht umgehen kann – vor allem auf längere Sicht – dem habe ich hier mal einige Dinge aufgelistet, die man machen kann.

  • Eine Bucket List schreiben
  • Alte Videospiele spielen
  • Den ganzen Tag im Pyjama verbringen
  • Ausmisten
  • Origami falten
  • Fotoalbum erstellen
  • Mit Stäbchen essen lernen
  • Ein Bild malen
  • Ein Gedicht schreiben
  • Ein Gedicht lernen
  • Eine Sprache lernen
  • Journaling
  • Einen Kuchen backen
  • Neue Rezepte ausprobieren
  • Zelten im Wohnzimmer
  • Eine Reise faken
  • T-Shirts färben
  • Einen Tag verkehrt herum erleben
  • Traumurlaub planen
  • Brieffreund finden
  • Kräutergarten anlegen
  • Meal-Prep-Rezepte ausprobieren
  • Social Media Detox
  • Buch lesen
  • Ahnenforschung
  • Passives Einkommen erwirtschaften
  • Dankbarkeitsbuch starten
  • Eis selber machen
  • Strandfeeling im Wohnzimmer
  • Zaubertrick lernen
  • Reparaturarbeiten durchführen
  • Fotos sortieren
  • Aufräumen

Fotorallye

Spaziergänge und Ausflüge kannst Du noch interessanter gestalten – gerade für Kinder – wenn Du eine Liste mit Dingen aufstellst, die fotografiert werden sollen.
Wer kann die meisten Punkte auf einem Foto festhalten?

  • Etwas Buntes
  • Das kleinste Spielzeug, das Du hast
  • Das hübscheste Kuscheltier bei Euch zu Hause
  • Etwas Lebendiges in Eurem Haus
  • Etwas, das Du gar nicht magst
  • Deine Füße mit Socken
  • Deine Füße ohne Socken
  • Einen hübsch gedeckten Tisch vor dem Essen
  • Dein aktuelles Lieblingsbuch
  • Eine Uhr
  • Einen aktuellen Kalender
  • Dein nächstes Essen
  • Etwas, das Du auf jeden Fall mit auf eine einsame Insel mitnehmen würdest

Urlaubsvorbereitungen

Bevor die Urlaubsreise überhaupt losgehen kann.
Bevor überhaupt eine Tasche oder ein Koffer gepackt werden kann, muss man doch wissen, wohin es geht.
Und bevor ich das weiß, muss ich mir darüber Gedanken machen.
Wohin? Was? Wie? Wer?

  • Wohin soll es gehen?
    In die Berge?
    Ans Meer?
  • Wollen wir weit weg?
  • Wollen wir mit dem Auto fahren?
  • Wollen wir wegfliegen?
  • Kann ein Hund mit?
  • Welche Art Unterkunft wollen wir?
    Hotel
    Ferienhaus
    Ferienwohnung/Appartment
  • Packlisten kontrollieren/anpassen/erstellen
  • Müssen noch Dinge angeschafft werden?
    Hausschuhe
    Badelatschen
    Badeklamotten

Tipps gegen Langeweile

Wer kennt sie nicht, die langweiligen Tage oder Momente.
Oder die Kinder kommen an und brauchen Hilfe bei der Suche nach einer Beschäftigung.
Wer nicht mit Langeweile klar kommt und die Zeit einfach mal mit Nichts-Tun füllen kann oder möchte, kann sich durch die nachfolgende Liste inspirieren lassen.
Ich bin mir sicher, dass etwas dabei ist.

Lesen
Spazieren gehen
Tagebuch schreiben
Café besuchen
Podcast hören
Hörbuch hören
Film schauen
Spielen
Bummeln gehen
Fahrrad fahren
Fotografieren
Sport machen
Malen
Musik hören
Aufräumen
Ausmisten
Basteln
Meditieren
Smoothie machen
Yoga machen
Picknick machen
Sterne beobachten
Neue Rezepte ausprobieren
Schreiben
Fotos sortieren
Tanzen

Alkohol

Alkohol ist ein sehr interessantes Thema.
Ich kann nicht sagen, dass ich keinen Alkohol vertrage, aber seit der Magen-OP stellt sich der vernebelte Zustand sehr viel schneller ein.
Sicher, es kommt ein wenig auf den Alkoholgehalt des einzelnen Getränkes an, aber dennoch geht es sehr viel schneller als vor der Operation.
Sehr lange habe ich mich nicht ran getraut, weil ich Angst vor der Wirkung hatte.
Die Ärzte haben immer gesagt, dass Alkoholkonsum möglich ist, dies sich aber verändern wird. Deswegen war ich da sehr ängstlich. Bei all sich gebotenen Gelegenheiten, wie Familienfeiern zum Beispiel, habe ich immer auf alkoholfreie Getränke zurückgegriffen. Schnell war dann alkoholfreier Wein auf dem Tisch. Oft wurde dies von vielen belächelt und als Traubensaft bezeichnet, aber ich fand ihn wirklich lecker und ich fand nicht, dass er wie „einfacher“ Traubensaft schmeckte.

Irgendwann kam dann aber doch der Tag und die Gelegenheit, und ich hatte den Mut, ein Glas Alkohol zu trinken. Leider erinnere ich mich nicht mehr daran, was es war. Das liegt nun schon eine Weile zurück. Ich weiß aber schon noch, dass der Alkohol sehr schnell seine Wirkung zeigte. Gut, nun kann es natürlich auch damit zusammenhängen, weil ich davor eine sehr lange Pause hatte. So genau kann ich das also gar nicht beschreiben. Ich habe allerdings gemerkt, dass ich durchaus Alkohol trinken kann, ich davon keine Bauchschmerzen bekomme oder es mir auf eine andere Art und Weise schlecht damit ging. So konnte ich die Angst davor ablegen.

Dennoch gehört Alkohol nicht zu meinem täglichen Verzehr.
Vor einigen Wochen war ich mit meiner Familie mexikanisch essen. Wenn ich schon beim Mexikaner sitze, gehört ein Caipirinha für mich dazu. Hui machte es am Köpfchen. Das war sehr schnell sehr lustig – aber eben auch sehr lecker. So lecker, dass ich noch einen zweiten getrunken habe und mein Mann dann direkt alle Zutaten dafür eingekauft hat. So kann ich jederzeit, wenn ich Lust und Appetit darauf verspüre, einen Cocktail haben.
Vor ein paar Tagen habe ich es allerdings übertrieben. Mein Mann und ich waren mit dem Hund spazieren. Erst haben wir einen Trödelmarkt besucht und weil das Wetter an diesem Tag so schön mitspielte, sind wir noch durch den Park gelaufen. Dort tat sich plötzlich ein Biergarten auf, und wir haben uns spontan dazu entschlossen, dort eine Rast einzulegen.
Ich hatte so gute Laune, dass ich mir einen Aperol Spritz gönnte.
Was soll ich sagen … auch dieser verfehlte seine sofortige Wirkung nicht.

Als wir dann wieder zu Hause waren, hatte ich Lust auf einen weiteren Drink und so trank ich einen Caipirinha. Und weil eben noch eine halbe Limette übrig war, dachte ich mir, ich könnte noch einen Caipirinha trinken.
Das konnte ich dann aber ganz plötzlich nicht mehr. Mir ging es gar nicht gut.
Selbstverständlich hatte ich zwischendurch auch etwas gegessen. Ich bekam so schreck-liche Bauchschmerzen, wie schon lange nicht mehr. Leider ist es mir seit der OP nicht mehr möglich, mich zu übergeben. Mir war fürchterlich schlecht und da musste ich durch.

So lag ich gut und gern eine Stunde zusammengerollt auf der Couch und habe versucht, das alles durchzustehen.
Immer wieder ereilten mich Gedanken an Essen, was in mir solch einen Ekel auslöste, was gleich wieder den nächsten Schub an einem Bauchkrampf in mir auslöste.


Nach einer guten Stunde ging es mir dann wieder einigermaßen gut. Die Bauchschmerzen waren zwar weg, aber ich war völlig fertig. Das hat wieder einmal so viel Kraft und Energie gekostet, dass ich danach richtig fertig und kaputt war.
Ich konnte dann aber recht schnell ins Bett gehen und bin schnell eingeschlafen.
Nach solchen Attacken, egal, durch was ausgelöst, kann ich doch meist recht gut schlafen, was mir meine Energie wieder zurückbringt und ich am nächsten Morgen aufwache und ich nichts mehr von Krämpfen oder Schmerzen spüre.

Mein Fazit ist jedenfalls, dass ich Alkohol trinken kann, wenn ich es möchte, aber darauf achten muss, wie viel und es nicht mischen sollte. Habe ich mit Wein angefangen, sollte ich auch dabei bleiben.

Lustigerweise wird immer noch alkoholfreier Wein gekauft, angeboten und getrunken – nur nicht mehr unbedingt von mir. Man hat also doch ein wenig Gefallen an dieser Alternative (diesem Traubensaft) gefunden.

Selbstorganisation

Der Alltag kann manchmal so stressig sein.
Oft fängt es schon am Morgen an. Es sind so viele Handgriffe zu erledigen, dass man schon mal etwas vergessen, bzw. es hektisch werden kann. Lange Zeit war mir das alles egal, bis ich anfing darüber nachzudenken, wie schnell so manche Dinge vergangen sind, in Hektik und Stress.
Als ich anfing, bereits am Abend routinemäßig schon alles so gut vorzubereiten, dass ich am nächsten Morgen mit weniger Handgriffen alles abgearbeitet bekomme, nehme ich alles, was ich tue viel intensiver wahr und somit ist viel mehr Ruhe in alles eingekehrt. Überhaupt versuche ich, mich auf die Dinge zu konzentrieren, die ich mache und diese auch wahrnehme.
Es gelingt mir nicht immer, aber wenn, dann stellt sich so ein ganz gewisses Gefühlt ein, dass mich mit einer gewissen Zufriedenheit erfüllt.
Und so habe ich Routinen für mich entdeckt. Auch wenn es langweilig und monoton klingen könnte, aber oft sind es die kleinen und bewährten Dinge, die man neu entdecken kann und die einem behilflich sein können.
Die Dinge, die ich jeden Tag mache und die so zu meiner Routine geworden sind, findet ihr hier.
Viel Spaß damit.

  • Bett nach dem Aufstehen machen
  • Dinge nach Nutzung wieder wegräumen
  • Outfit für den nächsten Tag planen und bereitlegen
  • Mahlzeiten für die Woche planen
  • Einkaufsliste für regelmäßige Lebensmittel erstellen
  • Termine auf Aktualität prüfen
  • Kalender regelmäßig aktualisieren (wöchentlich)
  • Erstelle To-Do-Listen und halte Dich daran
  • Tisch bereits am Abend decken
  • Brotdosen und alle Utensilien für die Zubereitung der Schulbrote bereit legen

Schmerzen nach dem Essen

Wann lerne ich es endlich? Warum lerne ich nicht endlich, dass mir gewisse Dinge, Speisen, Lebensmittel einfach nicht gut tun? 
Was heißt, nicht gut tun? 
Sie tun weh! 
Sie verursachen Schmerzen. 
Sie verursachen Übelkeit 
Sie verursachen Unwohlsein. 

Ich weiß es eigentlich ganz genau. 
Ich esse es trotzdem. 
Warum? 
Wer kann mir das sagen? 
Wer kann mir das erklären? 

Ich sehe es vor mir. Ich weiß, dass es mir nicht gut tut. Ich weiß, dass es mir schlecht gehen wird, wenn ich es esse. 
Ich weiß aber auch, dass es mir schmeckt. 
Und darauf kommt es an. Ich möchte es schmecken. Ich möchte es lecker finden. 
In dem Moment, in dem ich es mir in den Mund stecke, ist alles gut und wunderbar. Es schmeckt so gut, dass ich noch weitermache. Noch tut nichts weh. Vielleicht bleibt es ja so. Die Hoffnung ist da. Das tut es noch ein paar Minuten lang. Und dann schlägt er doch zu, der Hammer. 
Das Sättigungsgefühl schlägt in Bauchschmerzen um. 
Wenn ich Glück habe, passiert nichts weiter. 
Wenn ich kein Glück habe, wird es schlimmer und schlimmer. Das kann sich zu einer ausgewachsenen Übelkeit entwickeln, die den Wunsch in mir auslöst, mich übergeben zu wollen. Das könnte mir eine Erleichterung verschaffen, denn ob ich will oder nicht, mich beschleichen, dann auch noch Gedanken an Essen. So wird aus Übelkeit sogar Ekel. Jetzt habe ich ein riesiges Problem. Seit der Magen-OP kann ich mich nicht mehr übergeben. Es ist mir einfach nicht mehr möglich.

Vor ca. 1,5 Jahren hatte ich eine Magen-Darm-Verstimmung. Mir war so schlecht – die ganze Familie war davon betroffen. Der Würgereiz war da, aber es war nicht möglich, mich zu übergeben. 
Ich brauche mir dann also den Finger nicht in den Hals stecken, um zu versuchen, mir Erleichterung zu verschaffen. 
Leider muss ich dann dadurch. Wie schaffe ich das? 
Ich lege mich hin, kauerte mich zusammen, wenn es mir gut tut, schließe die Augen und warte darauf, dass es mir wieder besser geht. 
Meist dauert das so ca. eine Stunde. 
Danach geht es mir dann wieder besser. Allerdings bin ich dann richtig geschafft. Solche Aktionen kosten richtig viel Kraft und Energie. Ich bin dann fertig und total kraftlos. 

Solch blöde Aktionen fahre ich meist am Abend, so dass ich dann recht schnell ins Bett gehen kann, um mich dann von den Strapazen zu erholen. 
Die Nachtruhe macht dann alles wieder gut und ich kann den Akku wieder aufladen. 
Am nächsten Morgen merke ich dann nichts mehr von dem Quatsch am Abend zuvor. 
Ist das gut? 
Ich weiß es nicht. 

Als ich diesen Blog angefangen habe, wollte ich eigentlich Tipps geben, wie man sich nach einer Magen-OP verhalten sollte. 
Dieses Verhalten ist definitiv kein Tipp von mir. Sich sehenden Auge und wohlwissend, was passieren wird, in solche Lagen zu bringen, ist einfach dumm und kann man nun wirklich nicht weiter empfehlen. 

Warum schreibe ich das dann auf? Nun, in erster Linie soll dieser Blog mir helfen, mit gewissen Dingen und Situationen umzugehen. Und manchmal kann man das nur, indem man es aufschreibt. So erhoffe ich mir, meine Gedanken dazu, zu verschriftlichen und daraus für mich Schlüssel zu ziehen, die mir helfen und mir gut tun.

Was ist also mein Fazit daraus? 
Auf der einen Seite bin ich dumm, dass ich das immer wieder mache. Ich hasse mich regelrecht dafür. Bringt mich das weiter? 
Nein, sicher nicht. Hat es noch nie. Also muss was anderes her. Mein Mann hatte die Idee, dass ich mir aufschreibe, was ich gegessen habe und wie es mir danach ging. Eigentlich ja nichts Neues. Ich muss wirklich die Disziplin aufbringen, das gewissenhaft zu machen, wenn ich herausfinden möchte, was und wie viel davon ich essen kann und mir gut tut, bzw. ab welchem Punkt ich mir selbst Schaden hinzufüge.

Date-Alphabet

Ob es sich nun um das erste Date handelt, oder darum mal etwas auszuprobieren und sich inspirieren zu lassen, hier sind ein paar Date-Ideen – alphabetisch sortiert.
Vielleicht gelingt es Dir ja, es komplett zu schaffen?!
Hast Du noch Ideen für Ergänzungen?
Dann gerne her damit. Ich nehme sie gern auf.

A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, V, W, Y, Z

A:
Abendessen
Angeln
Aquariumbesuch
Ausstellung besuchen
Autokino

B:
Badminton
Bauernmarkt besuchen
Billard
Bootsfahrt
Botanischer Garten
Bouldern
Boule
Bowling
Brunch
Bücherei

C:
Café-Besuch
Candleligth-Dinner
Casinobesuch
Comedy Show

D:
Dart spielen
Drachen steigen

E:
Eis essen gehen
Eislaufen
Erdbeeren pflücken
Escape-Room
Eselwanderung
Essen gehen

F:
Fahrradtour
Flohmarkt
Fotoautomat
Freizeitpark

G:
Geocaching
Gin-Tasting
Go-Kart
Grillen

H:
Hallenbad
Heidelbeeren pflücken

I:
Indoorgolf
Inlineskaten
Inseltour

J:
Jazzkonzert
Joggen
Jumping House

K:
Kajak
Kanu
Karaoke
Keramik bemalen
Kinobesuch
Kirschblütenspaziergang
Klettern
Kletterpark
Kletterwald
Kochen
Konzert besuchen
Kunstausstellung besuchen

L:
Lagerfeuer
Lamawanderung
Laser-Tag

M:
Malen
Markt besuchen
Massagekurs
Museumbesuch
Musicalbesuch

N:
Nachtspaziergang
Naturwanderung

O:
Oktoberfest
Open-Air-Kino

P:
Paintball
Picknick
Planetarium
Plätzchen backen
Poetry Slam
Porzellan bemalen
Pub-Quiz

Q:
Quiznight

R:
Rodeln
Ruderboot
Rundfahrt

S:
Schlittschuhlaufen
Schneeballschlacht
Schneemann bauen
Schwarzlicht-Minigolf
Schwimmen
Skaten
Sonnenaufgang
Sonnenuntergang
Spaziergang
Stadtrundfahrt
Stadttour als Tourist
Sternenhimmel beobachten
Strandtag
Street-Food-Markt
SUP

T:
Tandem
Tanzkurs
Tassen bemalen
Theateraufführung
Therme
Tierheim besuchen
Tierpark
Tischtennis
Töpferkurs
Trampolin
Tretboot
Tropenhaus

V:
Volleyball
Vortrag anhören

W:
Wandern
Weihnachtsmarkt
Weinverkostung
Whiskey-Tasting
Wikingerschach

Y:
Yoga

Z:
Zeichenkurs Zoo besuchen